Digitalisierung in der Praxis

Unternehmen offline

von am Dienstag, 30 April 2019
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Zwischen Schuhkarton und Unternehmen online bleibt nach wie vor viel Raum, in dem Kanzleien mit ihren Mandanten zusammenarbeiten. Denn es gibt sie: die kleinen Handwerksbetriebe oder Imbissbudenbesitzer, deren Betreiber eine schnelle und umfassende Digitalisierung ablehnen. Man kann solche Mandate natürlich einfach nicht mehr annehmen. Muss man aber nicht.

Doris Hammerschmidt hat sich mit Dr. Jutta Fischer-Neuner von Dr. Nopitsch, Dr. Fischer und Partner aus Nürnberg und Ulrich Gojowsky von der STEBGO Steuerberatungsgesellschaft aus Erlangen unterhalten. Beide haben in ihrer Praxis mit Mandanten zu tun, die ihre Belege gerne noch im Schuhkarton vorbeibringen möchten. Sie selbst stehen der Digitalisierung sehr offen gegenüber, plädieren jedoch auch dafür, mit Umsicht und der passenden Geschwindigkeit zu agieren. Nur so könne man auch den Mandanten gerecht werden, die sich nicht um die Digitalisierung ihrer Buchführung kümmern könnten oder wollten. Doch hören Sie selbst.

Über den Autor

Dietmar Zeilinger

hat Theater- und Medienwissenschaften studiert und arbeitet seit 2008 als Redakteur bei DATEV. Er ist verantwortlich für Teile des Internet-Auftritts. Außerdem kümmert er sich um die XING Gruppe „DATEV verbindet“ und pflegt das Firmenprofil bei XING. Zusammen mit seinen Kollegen kümmert er sich um die Social Media Aktivitäten von DATEV und seit 2012 bloggt er hier im DATEV Blog.