Schluss mit dem Wandgeschmiere – Wir machen Kunst!

von am Freitag, 17 August 2018
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Was haben Bart Simpson, Marilyn Monroe und Donald Duck gemeinsam? Sie werden bald die DATEV II verzieren. Immer wieder wurde die Durchfahrt Roonstraße mit unschönen Wandmalereien beschmiert. Doch damit ist jetzt Schluss!
Ganz nach dem Motto „Unsere Stadt soll (noch) schöner werden“ gestaltet der Kunst- und Kulturbeauftragte der DATEV Johannes Häfner seit vergangener Woche die Unterführung neu.

Ziel ist es, das Gebäude als Attraktivität im Stadtteil Gostenhof zu präsentieren und damit auch die Kreativität und Fantasie der Genossenschaft DATEV erlebbar zu machen. Die Ausmalung berücksichtigt zudem die Besonderheiten der Architektur und der Geschichte des Gebäudes.

In den nächsten Wochen werden sich die tristen Wände durch grafische Elemente aus der Streetart-Szene, DATEV-Motiven sowie Piktogrammen in ein einzigartiges Kunstwerk verwandeln. Dabei unterstützen den Kulturbeauftragten zahlreiche DATEV-Mitarbeiter: Sie konnten in den letzten Wochen individuelle Piktogramme – mit oder ohne DATEV-Bezug – anfertigen, die jetzt in die Wandgestaltung miteinfließen. So wurden rund 170 Kunstwerke bei der Aktion eingereicht. Gemeinsam mit Johannes Häfner können die Mitarbeiter nun ihre eigenen Entwürfe auf die Wand malen.

Um den Gesamteindruck der Architektur nicht zu stören, kommen bei der Wandgestaltung nur wenige Farben zum Einsatz. Somit fügen sich die Darstellungen sehr gut in die vorhandene Architektur ein.

Nachtrag am 27.08.2018

Nachtrag am 04.09.2018

Nachtrag am 19.09.2018

 

Über die Autorin

Ann-Kristin Schwab hat die DATEV zuerst als Praktikantin kennengelernt und arbeitet seit 2017 als Werkstudentin in der Pressestelle. Sie hat zunächst Ressortjournalismus an der Hochschule Ansbach studiert und beginnt dort im Herbst einen Master in PR und Unternehmenskommunikation. Wenn sie nicht gerade für die Pressestelle twittert, dann findet man sie am ehesten in der Küche beim Backen oder im Schwimmbad.