Die Jubiläumsstaffeln beim DATEV Challenge Roth

Das Dream Team

von am Mittwoch, 20 Juli 2016
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Ein Triathlon, zwei Staffeln, zwei Länder. Zum 50. Geburtstag von DATEV und TKC aus Japan sind in diesem Jahr beim DATEV Challenge Roth zwei besondere Jubiläumsstaffeln angetreten, gemischt aus Mitarbeitern beider Firmen und einem DATEV-Mitglied. Einer von ihnen ist unser Kollege Uwe Hammann, der gemeinsam mit zwei Teamkollegen aus Japan eine Staffel bildete. Alle haben sich bis kurz vor Beginn noch nicht persönlich gekannt. Wie es zu einer solch außergewöhnlichen Gruppenzusammenstellung kam, wollten wir von ihm genauer wissen.

Sie waren vergangenen Sonntag beim DATEV Challenge Roth dabei? Warum?

Ja, ich bin Rad gefahren. Darf ich dazu eine kleine Geschichte erzählen? Die Staffel wurde ins Leben gerufen, anlässlich der beiden Firmenjubiläen von DATEV und TKC. Die Idee dazu hatte ich in Japan im letzten Jahr. Ich war damals im April bei TKC. Wir saßen abends zusammen und dachten: „Mensch, wir haben beide ein Jubiläum – dann lasst uns doch nächstes Jahr gemeinsam eine Staffel machen in Roth.“ Jetzt sind es zwei Staffeln geworden. Diese Jubiläumsstaffeln wurden gemixt, mit jeweils drei Personen aus Japan und drei aus Deutschland. Sogar eine Steuerberaterin hatten wir mit dabei.

Sind Sie oder Ihre Teamkollegen bereits bei einem Triathlon dabei gewesen?

Ich bin leider der einzige, der sich als absoluten Neuling bezeichnen kann. Meine beiden Staffelmitglieder haben da schon mehr Erfahrung. Mein Schwimmpartner ist Langstreckenschwimmer und mein Marathonläufer ist auch schon sehr erfahren. Ich steche eher in die andere Richtung heraus. Zu dem Zeitpunkt meiner Idee hatte ich noch nicht einmal das passende Rad. Aber da es mein Vorschlag war am  Challenge teilzunehmen, bin ich aus der Nummer nicht mehr wirklich raus gekommen.

Haben Sie Ihre Fangemeinde dabei gehabt?

Natürlich waren Kollegen vor Ort, aber hauptsächlich haben wir mit den Japanern eine kleine Gruppe gebildet. Diese waren bei DATEV-Kollegen zu Hause untergebracht. Das war alles sehr familiär, auch Roth an sich ist familiär. So wollten wir es am Tag des Wettkampfes handhaben.

Gab es Sprachprobleme oder interkulturelle Barrieren?

Es gab zwar sprachliche Barrieren, aber wir hatten eine Dolmetscherin dabei. Und letztendlich haben im Sport alle das gleiche Ziel – da findet man schnell zusammen.

Über den Autor

Jacqueline Süß

Ist seit 2015 bei DATEV als Werkstudentin im Bereich Corporate Publishing unterstützend tätig. Dabei wird sie besonders für die Pflege des DATEV Shops eingesetzt. Jacqueline studiert seit dem Wintersemester 2015 Sozialökonomik an der Universität Erlangen-Nürnberg.