Mit DATEV gesund durch den Winter

Du bist, was du isst

von am Freitag, 23 Oktober 2015
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Der Winter steht vor der Tür. Bekannt als die kälteste und ungemütlichste Zeit im Jahr. Oft verbinden wir mit den fallenden Temperaturen Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. DATEV gibt Tipps, wie Sie Ihr Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken können und fit durch die nächsten Monate kommen. 

Was wir essen, hat entscheidenden Einfluss darauf, wie wir uns fühlen und wie unser Körper auf äußeren Stress reagiert. Obst und Gemüse sind wichtige Vitaminlieferanten und ganz oben auf der Liste der gesunden Nahrungsmittel. Denn eine ausreichende Vitaminzufuhr stärkt das Abwehrsystem von innen. Das weiß auch unsere hervorragende Betriebsgastronomie, die sich regelmäßig unter dem Motto „DATEV is(s)t gesund“ Aktionen rund um gesunde Ernährung einfallen lässt. Passend zur Jahreszeit ging es diesmal mit Äpfeln „Fit durch den Winter“.

Doch wie kann man den Verzehr von mehr Obst, Gemüse und gesunder Rohkost in den stressigen Kanzleialltag einbringen? Wer in einer Kanzlei arbeitet, weiß wie schwierig es sein kann bei all dem Zeitdruck die gesunde Ernährung im Blick zu haben. Zu Hause vorkochen, wäre eine Möglichkeit – ist meist aber mit einem größeren Aufwand verbunden.

Sven Ott, Steuerberater, meint: „Bei mir ist es so, dass wir uns meist zusammen mit ein paar Kollegen etwas beim Bäcker oder Metzger holen, um einfach mal eine halbe bis dreiviertel Stunde aus der Kanzlei rauszukommen. Wir versuchen ab und zu schon essen zu gehen (ob es dann gesund ist? Meist nicht!).“

Tipp Nummer 1: Vollkornprodukte statt Weizenprodukt kaufen

Holen Sie sich beim nächsten Bäckerbesuch doch einfach mal ein oder mehrere Vollkornbrötchen. Von Leinsamen bis hin zu Sonnenblumen und Kürbiskernen bieten viele Bäckereien eine große Variation an reichhaltigen Brötchen. Diese machen aufgrund des hohen Ballaststoffanteils länger satt und liefern dazu auch noch gesunde Fette sowie Vitamine. Kombiniert mit fettarmer Putenbrust und frischem Gemüse (oder für Vegetarier mit Gemüseaufstrich), machen sie Ihr Mittagessen zur leckeren Vitaminbombe.

Auch Steuerberaterin Evelyn Oettinger ist davon überzeugt, dass Vollkornbrote eine gute Alternative zu normalen Weizenprodukten sind: „Wir versuchen schon uns gesund zu ernähren, da es immer wichtiger wird. Im letzten Jahr haben wir einen Thermomix angeschafft, um uns schnell Rohkostsalate und Suppen kochen zu können. Leider nutzen wir das zu selten. Wir frühstücken alle gemeinsam immer Dienstag und Donnerstag. Beim Einkauf achten wir darauf, Brot und gesunde Brötchen zu kaufen und nicht immer Weißmehl. Italienisch oder Currywurst kommt vor, allerdings selten.“

Für alle die mittags lieber warm essen: Reisprodukte und Nudeln erhalten Sie heutzutage in fast jedem Supermarkt auch als Vollkornvariation. Geschmacklich sind kaum Unterschiede festzustellen, aber auf die Reichhaltigkeit bezogen heißt es: eins zu null für alle Vollkornprodukte!

Tipp Nummer 2: Aufgeschnittenes Obst statt Süßwaren

Häufig kommt es vor, dass bei Meetings und Konferenzen kleine Snacks für zwischendurch angeboten werden. Unser Rat: Bieten Sie Ihren Kollegen und Gästen doch einmal einen Teller mit frischem und saisonalem Obst an.

Jeder hat sich schon einmal in dieser Situation wiedergefunden: Man greift einmal zu und kann dann nicht mehr aufhören. Der Grund ist simpel: Unser Gehirn verbindet mit dem süßen Geschmack eine Energiezufuhr und motiviert uns dazu noch mehr zu essen. Früher für unserer Vorfahren eine wichtige Überlebensgrundlage – doch heute im Zeitalter von Gummibärchen, Schokolade und Chips eher hinderlich.

Tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes und liefern Sie ihm die Energie, die er braucht – in Form von frischem Obst. „Bei uns in der Kantine werden wöchentlich Äpfel angeboten.“, erklärt Sven Ott. Verfeinert mit einer Prise Zimt wird auch ein Obstteller zum idealen Snack – ganz nach dem Motto „an apple a day keeps the doctor away!“

Tipp Nummer 3: Ausreichend Trinken

Häufig unterschätzen wir, wie wichtig eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr für unseren Körper ist. Meistens trinken wir dann zu wenig Wasser, aber zu viel Kaffee. Eine gute und koffeinfreie Alternative stellen frisch aufgebrühte Tees dar. Diese sind in allen erdenklichen Geschmäckern zu finden.

Egal ob Indischer Chai, Türkischer Apfel oder doch ganz klassisch der Pfefferminztee: für jeden Geschmack etwas dabei. Der Tee wärmt Sie nicht nur von innen, er entspannt auch und reduziert Stress. Ihr Heißgetränk versüßen Sie sich am besten mit einem Löffel voll Honig. Honig ersetzt den Geschmack herkömmlichen Zuckers und macht auch noch gesund, da er für seine antibakterielle Wirkung bekannt ist.

Jeder wie er meint

Nun kommt die Frage auf, welche Verantwortung Arbeitgeber gegenüber ihren Arbeitnehmern haben, wenn es um das Thema Gesundheit und speziell um gesunde Ernährung geht. Der Steuerberater Wolfram Jaschke hat darauf die passende Antwort: „Unsere Arbeitnehmer können in der Kanzleiküche gerne selber kochen, aufwärmen oder was auch immer. Einige nehmen das Angebot auch gerne in Anspruch, andere nicht. Letztlich ist die Ernährung aber jedem selbst überlassen. Wir halten nichts von derartigen Eingriffen in die Privatsphäre.“

Gesundheit ist also ein Thema, dass sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer betrifft – dennoch bleibt jedem letztlich selbst überlassen, wie er oder sie den eigenen Alltag gesund gestalten möchte. Mit unseren oben genannten Tipps, finden Sie vielleicht die ein- oder andere Alternative ihren Ernährungsplan auf leckerere Art und Weise umzustellen.

Über den Autor

Jacqueline Süß

Ist seit 2015 bei DATEV als Werkstudentin im Bereich Corporate Publishing unterstützend tätig. Dabei wird sie besonders für die Pflege des DATEV Shops eingesetzt. Jacqueline studiert seit dem Wintersemester 2015 Sozialökonomik an der Universität Erlangen-Nürnberg.