DATEV Digi-Check

Check-Up für die Digitale Zukunft

von am Donnerstag, 8 Mai 2014
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„Digital ist besser“ lautet ein Album der von mir hoch geschätzten Band Tocotronic. Auch in Kanzleien können digitale Prozesse dabei helfen, Kanzleiabläufe effektiver zu gestalten. Dabei haben unterschiedliche Kanzleien immer auch ganz unterschiedliche Anforderungen an die Prozesse. Welchen Bedarf eine Kanzlei wirklich hat, kann mit dem Digi-Check analysiert werden. Ich habe mich mit den DATEV-Niederlassungsleitern Frank Wursthorn und Torsten Haderk über das Analysetool unterhalten.

Frank Wursthorn

Herr Wursthorn, für wen ist der Digi-Check interessant?

Der Digi-Check richtet sich an alle Kanzleien, die sehen wollen, wie sie in der digitalen Kommunikation aufgestellt sind. Das Ergebnis des Digi-Checks zeigt die Stärken und Schwächen.

Welche Aspekte werden bei der Analyse der Kanzlei betrachtet?

Das Tool Digi-Check beinhaltet 25 Fragen aus den Bereichen Kanzleimanagement, Dokumentenmanagement, Prozesse und Informationstechnologie. Mithilfe der Antworten ermittelt das Tool den Status der Kanzlei zum jeweiligen Thema.

Was kann man von der Analyse erwarten?

Im Ergebnis der Analyse entsteht ein speziell auf die Belange der Kanzlei generierter Maßnahmenplan. Daraus können die Kanzlei ihre Strategie und Ziele bei der Umsetzung von digitalen Lösungen ableiten.

Torsten HaderkHerr Haderk, was müssen die Steuerberater für eine solche Analyse investieren?

Zuerst einmal nur Zeit. Hier sollte man allerdings circa zwei bis drei Stunden investieren, um die Situation möglichst umfassend und genau analysieren zu können. In der Umsetzungsphase fallen möglicherweise Investitionskosten für Seminar- oder Beratungsleistungen an. Diese sind dann aber exakt auf die Bedarfe der jeweiligen Kanzlei zugeschnitten.

Gibt es Schwerpunktthemen, die für viele Kanzleien von Bedeutung sind und in der Analyse immer wieder auftauchen?

Ja, vor allem allen bei der digitalen Buchführung, der Optimierung der Zusammenarbeit der Kanzlei mit ihren Mandanten sowie der interaktiven Bereitstellung von Auswertungen. Aber auch die Lösungen zur digitalen Kommunikation mit der Finanzverwaltung – hier beispielsweise die Vollmachtsdatenbank in Verbindung mit der vorausgefüllten Steuererklärung und die Übermittlung der E-Bilanz – stehen im Fokus des Kanzleiinteresses.

Sollten Sie Interesse an einem Digi-Check für ihre Kanzlei haben, finden Sie hier alle Informationen.

 

Über den Autor

Stefan Pohl

ist seit Anfang 2012 bei DATEV als Social Media Manager angestellt. Wenn Sie also von und über DATEV bei Facebook, Twitter, Google+ & Co. lesen, dann hatte er wahrscheinlich in irgendeiner Form seine Finger mit im Spiel. Wenn er sich nicht gerade mit neuen mobilen Apps oder Trends im Bereich Social Media beschäftigt, drückt er der Borussia aus Mönchengladbach die Daumen.