SEPA - einheitlich europäischer Zahlungsverkehr

SEPA duldet keinen Aufschub

von am Dienstag, 10 September 2013
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SEPA kommt – man kann darüber denken, wie man will. Was man nicht kann, ist, darauf zu warten, dass dieser Kelch an einem vorübergeht. Denn das wäre gelinde gesagt töricht. Ob Sie bis dato umgestellt haben oder nicht: Am ersten Februar 2014 startet der einheitliche Zahlungsverkehr in Europa. Sie sollten also daran denken, dass Konsequenzen drohen, wenn Sie nicht handeln.

Aus psychologischer Sicht ist es nur natürlich, wenn Menschen an Bewährtem festhalten. Routine-Handlungen belohnt unser Gehirn mit dem Gefühl von Sicherheit. Erst wenn der Leidensdruck hoch genug ist, weil an Bisherigem festgehalten wird, setzt auch beim Letzten der Wille zur Veränderung ein. Übertragen auf die Umstellung hin zum neuen einheitlich europäischen Zahlungsverkehr könnte dieser hohe Leidensdruck für manchen schon bald Realität sein.

Harald Kraus, Direktor für den Bereich Firmenkunden und stellvertretendes Vorstandsmitglied bei der Sparkasse Erlangen, drückt es im DATEV-Podcast so aus:

Wer bis zum 1.2.2014 die Umstellung auf SEPA nicht vollzogen hat, kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr uneingeschränkt am Zahlungsverkehr teilnehmen. Das kostet dann unter Umständen bares Geld.

Auch Steuerberater Volker Andres aus Mayen bei Koblenz, drängt zur Eile und erinnert daran, dass die Umstellung nicht eben mal schnell nebenbei erledigt ist. Zudem erzählt er, wie er selbst mit diesem Thema umgeht. Hören Sie rein!

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Über den Autor

Carsten Fleckenstein

ist 2002 nach seinem Studium der Informationswissenschaften als Online-Redakteur bei DATEV eingestiegen. Mittlerweile als Redakteur im Corporate Publishing tätig, schreibt und berät er für Online und Print. Das Kontrast-Programm fährt er in seiner Freizeit, wenn er zum Ausgleich versucht, ohne Internet und Online-Kommunikation zu (über)leben und sich begeistert dem Kung Fu und der Meditation widmet.